„Locker vom Hocker“ – Entspannt in Bewegung bleiben!


Christel Büning, Entspannungspädagogin, Fachkraft für Stress- und Burnout Prävention und auch Übungsleiterin im Bereich Seniorensport hat uns bei dem warmen Wetter sofort beruhigt, dass wir keinen schweißtreibenden Sport vor uns haben.

 

Nach einer sehr anschaulichen Erklärung, warum einfache Dehnübungen und Bewegungen den Bandscheiben sowie auch anderen Gelenken, der Koordination, dem Gleichgewichtssinn und den Muskeln viel Gutes tun, ging es in die Bewegung auf dem Stuhl bzw. wer wollte und konnte die Bewegungen auch im Stehen ausführen.

 

Wichtig ist, dass man als erstes ganz bei sich ankommt. Bewusst atmet, den Körper wahrnimmt und dann ohne Anspannung seine volle Aufmerksamkeit auf die Übungen lenkt, die man dann mit Atemunterstützung langsam und bewusst ausführt.

 

So sind haben wir eine Vielzahl von Übungen kennengelernt, die, wenn sie regelmäßig in den Tagesablauf eingebaut werden, z. Bsp. langes Sitzen ausgleichen und für die eigene Gesundheit ganz viel Beweglichkeit zurückbringen können bzw. lange aufrecht halten.

 

Am Ende durfte sich jede/r noch mit einem Massageball bei Entspannungsmusik selbst massieren.

 

Ich denke, an diesem Nachmittag konnte jede/r Teilnehmer*in gute Anregungen für sich mitnehmen. Wenn der „Schweinehund“ erst mal überwunden ist und die tägliche Routine läuft ist schon viel geschafft.

Die Mitmach-/Infoveranstaltung am 05.09.2023 wurde von 12 Personen besucht. Im Seminarraum 1 im VerBiz Nebengebäude nahmen die Teilnehmer*innen - mit einer kleinen Flasche Wasser ausgestattet - im lockeren Stuhlkreis Platz.

 


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Sicher unterwegs mit dem E-bike/Pedelec (45 Minuten Theorie, 45 Minuten fahrpraktische Übungen) Iris Röckinghausen und Julia Nöthling von der Verkehrswacht Borken begrüßten am Dienstag, den 08.09.2025, 12 Teilnehmer zum theoretischen Teil. Zunächst machten sie anhand von der diesjährigen leider hohen Unfalltodstatistik deutlich, dass das Tragen von Fahrradhelmen, reflektierenden Kleidungstücken, vorrausschauendes Verhalten und ein absolut verkehrssicheres Fahrrad im Straßenverkehr für einen Radfahrer lebensnotwendig sind. Dann gaben sie Auskunft über Änderungen in der Straßenverkehrsordnung. Das Fahrrad ist, so kann man allgemein formulieren, nicht mehr dem Fußgänger gleichgestellt, sondern aufgrund seiner Schnelligkeit jetzt ein Fahrzeug, also eher dem Auto gleichgestellt. Es fährt auf der Straße, es sei denn es gibt die blauen Fahrradschilder: (Radweg, gemeinsamer Rad-Gehweg oder getrennter Rad-/Gehweg) die die Benutzung des Radweges zwingend vorschreiben. Im Zweifel, bei wenig Platz innerorts, die Fahrbahn benutzen! Innerhalb geschlossener Ortschaften müssen Autofahrer beim Überholen von Radfahrern einen Mindestabstand von 1,5 m halten, außerhalb geschlossener Ortschaften sogar 2 m. Radfahrer sollten aber auf 3-Meter-Wegen, wenn eine Hofeinfahrt oder eine Seitenstraße kommt, Platz machen, damit ein Autofahrer auch überholen kann. In Beispielfilmchen zeigten sie eindrucksvoll auf, dass Radfahrer leicht in den „Toten Winkel“ eines Autofahrers geraten können. Daher ist es wichtig, als Radfahrer selbstbewusst zum Beispiel im Kreisverkehr mittig auf der Fahrbahn zu fahren (und nicht nur ganz am Rand), um von Autofahrern gut wahrgenommen und nicht abgedrängt zu werden. Danach durchfuhren den Teilnehmer mit dem eigenen Pedelec mehrmals einen Übungsparcours, in dem Sie ihr Fahrvermögen und ihre Geschicklichkeit testen konnten. Für jeden Radfahrer ist es sehr wichtig, die eigenen Fähigkeiten beim Fahren und den Bremsweg richtig einschätzen zu können. Wenn man angepasst fährt und somit sein Fahrrad beherrscht, verhindert dies hoffentlich weitere Unfälle.
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