Willkommen bei unserem Verein Leben im Alter in Reken e.V.

Über uns

Liebe Rekenerinnen & Rekener!

Das RentenAlter ist für viele Menschen die Zeit, die neue Lebensfreude und Selbstbestimmung verspricht. Sich aktiv und eigenständig im gesellschaftlichen Leben einzubringen und sich beteiligen, ist das gemeinsame Ziel und auch das Motto unseres Vereines. „Leben im Alter in Reken e.V.“ möchte Sie bei der Gestaltung dieses Lebensabschnittes tatkräftig unterstützen. 
Die schöne Natur in und um Reken sowie die gute Infrastruktur hier vor Ort bieten eine abwechslungsreiche Lebensführung. Hier kann man Alter leben! 

Deshalb freuen wir uns auf Ihre Ideen, Meinungen und vor allem auch auf Ihre Mitarbeit.

Wo finden Sie uns?

Das Büro befindet sich in Groß Reken, direkt neben dem Haupteingang im Vereins-, und Bildungszentrum – Zugang Hauptgebäude / Overbergschule

Wie unterstützen wir Sie?

 

  • Hilfe beim Ausfüllen von Formularen und beim Formulieren von Anträgen
  • Austausch von Erfahrungen und Fertigkeiten zwischen den Generationen
  • Hilfe beim Umgang mit dem Handy/Smartphone/Tablet und Computer für Mitglieder: Melden Sie sich bei Herrn Emunds über 02864/6673
  • Beratung zuhause in äußerst dringenden Fällen auch für Pflegende
  • Unterstützung bei der Beantragung eines Pflegegrades
  • Anregungen zur Verbesserung des Wohnumfeldes und der häuslichen Situation
  • Enge Kooperation mit Institutionen und Einrichtungen für „Seniorenberatung und –betreuung“

 

Unsere aktuellen Veranstaltungen

von C.Rösing, M.Uhlenbruch • 1. November 2026
Einblicke in das Leben im Nordkamerun Informationsveranstaltung mit Frau Madina Touré am 19.10.2026, zu dem Infovortrag sind leider nur 10 Interessierte gekommen. Dem Ehepaar Touré, die seit ein paar Jahren in Reken leben, ist es eine Herzensangelegenheit, das Leben der Frauen in der Region im Nordkamerun, genauer gesagt, in den Dörfern aus dem die Familie von Madina Tourè stammt, zu unterstützen. Kamerun ist ein Land in Afrika, dass von der Fläche her 1/3 größer als Deutschland ist. Es gibt nur zwei Jahreszeiten: Die Regenzeit (2-3 Monate im Jahr) und die Trockenzeit (restl. Monate). Die ländliche Bevölkerung muss also zusehen, dass sie in der Regenzeit so viel Nahrung anbaut und erntet, was man für die restl. Jahreszeit zum Leben für die ganze Familie benötigt. Oder es muss Geld verdienen mit Produkten, die man über den eigenen Bedarf hinaus herstellt und dann auf Märkten in der Umgebung verkauft: z. B.: Keramikgefäße, von Hand hergestelltes Erdnussöl. Das Vieh hat nicht viel zu fressen und Wasser fehlt, also kann man nicht viele Tiere halten. Alle, die in den großen Städten leben, haben Zugang zu Bildung, Nahrung und Lohn, dementsprechend können sie gut leben. Wächst man ländlich im Norden von Kamerun auf, sieht es anders aus. Es fehlt am Nötigsten: Nahrung, Wasserversorgung, Kleidung, Schulmaterialien, Möglichkeiten für Einkommen, medizinische Versorgung. Schulunterricht findet nur statt, wenn es nicht regnet und nur für Jungen, denn größere Mädchen müssen Ihrer Mutter beim Kochen und bei der Geschwisterbetreuung, wie beim täglichen Wasser holen, bei dem viele Kilometer mit den Gefäßen auf dem Kopf zu tragen sind, unterstützen. Sie heiraten früh und bekommen auch früh eigene Kinder. Die Medizinische Versorgung ist katastrophal im ländlichen Bereich. Daher unterstützt der Verein KONAOGA e.V., den das Ehepaar vor zwei Jahren gegründet hat, „step bei step“ bei der Umsetzung folgender Verbesserungen für die Zukunft: Sauberes Wasser: zentraler Brunnenbau mit Vorratsbehälter (Wasser wird mit Solarenergie hochgepumpt) - würde beschwerliche Wege verkürzen Bessere Bildung: Schulmaterialien, Unterricht auch für Mädchen – würde den Mädchen zukünftig ein eigenes Einkommen bringen. Erleichterung für die Mütter: Unterstützung mit Arbeitsgeräten z.B. Töpferscheiben, Brennöfen und Farben - würde die Menge und das Aussehen von Keramikprodukten verbessern und damit mehr Einkommen bringen. Ölpressen und Abfüllvorrichtungen, damit die Öle hygienischer und leichter hergestellt werden können. –Würde die schwere Arbeit der Mütter erleichtern und die Mädchen müssten nicht in der Schule fehlen. Es werden jetzt schon regelmäßig Kleidung, Schuhe und gespendete medizinische Geräte für Krankenhäuser in der Nähe verschickt. Wer Sachspenden abgeben möchte, darf sich gern bei Madina Tourè, Grenzmark 26, 48734 Reken, Tel. 0176 631 89001, melden. Wer die Arbeit mit einer Geldspende unterstützen möchte, wählt für die Überweisung das Konto vom Verein Konaoga e.V.: IBAN DE 18 4006 9709 0026 4970 00 Jeder noch so kleine Betrag ist herzlich willkommen und kann Gutes bewirken. Vielen Dank!
von C.Rösing, M.Uhlenbruch • 27. September 2026
Pflegehilfsmittel u. haushaltsnahe Dienstleistungen
von C.Rösing, M.Uhlenbruch • 24. September 2026
Sicher unterwegs mit dem E-bike/Pedelec (45 Minuten Theorie, 45 Minuten fahrpraktische Übungen) Iris Röckinghausen und Julia Nöthling von der Verkehrswacht Borken begrüßten am Dienstag, den 08.09.2025, 12 Teilnehmer zum theoretischen Teil. Zunächst machten sie anhand von der diesjährigen leider hohen Unfalltodstatistik deutlich, dass das Tragen von Fahrradhelmen, reflektierenden Kleidungstücken, vorrausschauendes Verhalten und ein absolut verkehrssicheres Fahrrad im Straßenverkehr für einen Radfahrer lebensnotwendig sind. Dann gaben sie Auskunft über Änderungen in der Straßenverkehrsordnung. Das Fahrrad ist, so kann man allgemein formulieren, nicht mehr dem Fußgänger gleichgestellt, sondern aufgrund seiner Schnelligkeit jetzt ein Fahrzeug, also eher dem Auto gleichgestellt. Es fährt auf der Straße, es sei denn es gibt die blauen Fahrradschilder: (Radweg, gemeinsamer Rad-Gehweg oder getrennter Rad-/Gehweg) die die Benutzung des Radweges zwingend vorschreiben. Im Zweifel, bei wenig Platz innerorts, die Fahrbahn benutzen! Innerhalb geschlossener Ortschaften müssen Autofahrer beim Überholen von Radfahrern einen Mindestabstand von 1,5 m halten, außerhalb geschlossener Ortschaften sogar 2 m. Radfahrer sollten aber auf 3-Meter-Wegen, wenn eine Hofeinfahrt oder eine Seitenstraße kommt, Platz machen, damit ein Autofahrer auch überholen kann. In Beispielfilmchen zeigten sie eindrucksvoll auf, dass Radfahrer leicht in den „Toten Winkel“ eines Autofahrers geraten können. Daher ist es wichtig, als Radfahrer selbstbewusst zum Beispiel im Kreisverkehr mittig auf der Fahrbahn zu fahren (und nicht nur ganz am Rand), um von Autofahrern gut wahrgenommen und nicht abgedrängt zu werden. Danach durchfuhren den Teilnehmer mit dem eigenen Pedelec mehrmals einen Übungsparcours, in dem Sie ihr Fahrvermögen und ihre Geschicklichkeit testen konnten. Für jeden Radfahrer ist es sehr wichtig, die eigenen Fähigkeiten beim Fahren und den Bremsweg richtig einschätzen zu können. Wenn man angepasst fährt und somit sein Fahrrad beherrscht, verhindert dies hoffentlich weitere Unfälle.
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Miteinander und Füreinander

Unser Ziel: Ein aktives und selbstbestimmtes Leben im Alter

„Damals in Reken“ – Erinnerungen an unser schönes Heimatdorf

Tauchen Sie ein in die Geschichte Rekens und entdecken Sie mit uns, wie sich unsere Gemeinde über die Jahre verändert hat. Diese historischen Bilder, freundlicherweise vom Heimatverein Reken zur Verfügung gestellt, zeigen vertraute Orte und Erinnerungen aus vergangenen Zeiten. 
Lassen Sie sich in die „gute alte Zeit“ zurückversetzen und erinnern Sie sich an die Sehenswürdigkeiten und Momente, die Reken zu dem gemacht haben, was es heute ist.
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