„Geschichten und Geschichtliches“ aus Reken

Der Infovortrag am 24.09.2024 wurde von 38 Personen besucht. Herr Raimund Wolter vom Heimatverein Reken hat uns anhand von Bildern und Karten sehr anschaulich viele interessante Dinge aus der Geschichte sowie auch aus der Gegenwart dargelegt. Er berichtete über die Entstehung und Entwicklung von Reken, aber auch amüsante Begebenheiten kamen nicht zu kurz.


Für die Zuhörer war es ein kurzweiliger Nachmittag. Wer Interesse hat, sich im Heimatverein einzubringen ist herzlich eingeladen. Eine helfende Hand für die „Pflege“ vom Haus Uphave oder des Museums auf dem Gelände der Rekener Mühle, ist immer willkommen. Man kann sich auch für den „Mühlendienst“ bewerben. gez. Cäcilia Rösing



Weitere Veranstaltungen

von C.Rösing, M.Uhlenbruch • 27. September 2026
Pflegehilfsmittel u. haushaltsnahe Dienstleistungen
von C.Rösing, M.Uhlenbruch • 24. September 2026
Sicher unterwegs mit dem E-bike/Pedelec (45 Minuten Theorie, 45 Minuten fahrpraktische Übungen) Iris Röckinghausen und Julia Nöthling von der Verkehrswacht Borken begrüßten am Dienstag, den 08.09.2025, 12 Teilnehmer zum theoretischen Teil. Zunächst machten sie anhand von der diesjährigen leider hohen Unfalltodstatistik deutlich, dass das Tragen von Fahrradhelmen, reflektierenden Kleidungstücken, vorrausschauendes Verhalten und ein absolut verkehrssicheres Fahrrad im Straßenverkehr für einen Radfahrer lebensnotwendig sind. Dann gaben sie Auskunft über Änderungen in der Straßenverkehrsordnung. Das Fahrrad ist, so kann man allgemein formulieren, nicht mehr dem Fußgänger gleichgestellt, sondern aufgrund seiner Schnelligkeit jetzt ein Fahrzeug, also eher dem Auto gleichgestellt. Es fährt auf der Straße, es sei denn es gibt die blauen Fahrradschilder: (Radweg, gemeinsamer Rad-Gehweg oder getrennter Rad-/Gehweg) die die Benutzung des Radweges zwingend vorschreiben. Im Zweifel, bei wenig Platz innerorts, die Fahrbahn benutzen! Innerhalb geschlossener Ortschaften müssen Autofahrer beim Überholen von Radfahrern einen Mindestabstand von 1,5 m halten, außerhalb geschlossener Ortschaften sogar 2 m. Radfahrer sollten aber auf 3-Meter-Wegen, wenn eine Hofeinfahrt oder eine Seitenstraße kommt, Platz machen, damit ein Autofahrer auch überholen kann. In Beispielfilmchen zeigten sie eindrucksvoll auf, dass Radfahrer leicht in den „Toten Winkel“ eines Autofahrers geraten können. Daher ist es wichtig, als Radfahrer selbstbewusst zum Beispiel im Kreisverkehr mittig auf der Fahrbahn zu fahren (und nicht nur ganz am Rand), um von Autofahrern gut wahrgenommen und nicht abgedrängt zu werden. Danach durchfuhren den Teilnehmer mit dem eigenen Pedelec mehrmals einen Übungsparcours, in dem Sie ihr Fahrvermögen und ihre Geschicklichkeit testen konnten. Für jeden Radfahrer ist es sehr wichtig, die eigenen Fähigkeiten beim Fahren und den Bremsweg richtig einschätzen zu können. Wenn man angepasst fährt und somit sein Fahrrad beherrscht, verhindert dies hoffentlich weitere Unfälle.
von C. Rösing, M.Uhlenbruch • 26. August 2026
Sommerfest 2026 
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