Jahreshauptversammlung 2026


 Protokoll der JHV am 27.01.2026 um 16:00 Uhr im VerBiZ


1.   Begrüßung
Manfred Uhlenbruch begrüßt 30 anwesende Mitglieder.

 

2.   Gedenken an die Verstorbenen
Es wird mit einer Schweigeminute der verstorbenen Mitglieder gedacht.

 

3.   Jahresrückblick 2025
Cilly Rösing verliest den Jahresrückblick 2025

 

4.   Kassenbericht
Stephan Emunds berichtete ausführlich über die Einnahmen und Ausgaben des Jahres 2025.

Im Laufe des Jahres hat der Kassenstand leicht abgenommen, aber wir haben auch unser 20-jähriges Bestehen gebührend gefeiert. 

 

5.   Prüfbericht und Entlastung des Kassierers/Vorstandes
Die beiden Kassenprüferinnen Edeltraud Burkart und Elisabeth Niewerth, sowie Marita Kuckuck (stellv. Kassiererin) hatten sich im Vorfeld bei Stephan Emunds getroffen. Die Kasse wurde ausführlich geprüft und die Richtigkeit mit ihren Unterschriften bestätigt. Frau Burkart bestätigte die übersichtliche und vorbildliche Dokumentation und bat um Entlastung des Kassierers und des Vorstandes.

 

6.   Entlastung des Vorstandes

Es gab nur Enthaltungen beim Vorstand und alle anderen stimmten zu.

 

7.   Wahl einer neuen Kassenprüferin
Da Frau Burkart schon zum zweiten Mal die Kasse geprüft hat, wurde eine neue Kassenprüferin gesucht. Frau Melzer hat sich angeboten und wurde sofort einstimmig für dieses Amt gewählt. Herr Uhlenbruch bedankt sich bei beiden Kassenprüferinnen und auch bei Frau Meltzer für die Bereitschaft, dieses Amt anzunehmen mit etwas „Schoki“.

 

8.   Ausblick in das Jahr 2026
Frau Rösing verteilt das Programm für das 1. HJ 2026. Geplant ist:

Ein gemütliches Treffen im Febr., ein Infovortrag zum Thema „Vorsorge“ im März,
ein Infovortrag zum Thema „Feldpostbriefe“ im April,

ein Infovortrag zum Thema „Nachbarschaftshilfe“ im Mai,

ein Infovortrag zum Thema „Feststellung der Pflegebedürftigkeit“ im Juni.

Wohin er Ausflug im Juli und wo das Sommerfest im Juli gefeiert wird, steht noch nicht fest.

 

 

9.   Verschiedenes

Stefan Emunds möchte gern weiterhin den „Service“ bei Fragen rund ums Handy anbieten. Er würde aber gern individuell einen Termin ausmachen, um dadurch besser auf die einzelnen Probleme eingehen zu können. Entweder über sein Festnetz: 02864 / 6673 anrufen  und auf den AB sprechen oder über What’s App schreiben  unter der Nr. 0160 / 8191 268. Er meldet sich dann zurück und vereinbart mit euch einen Termin. 

 

Manfred Uhlenbruch und Stephan Emunds möchten in diesem Jahr eine Reise vom 19.-25.09.2026 nach Varel in die Nähe von Wilhelmshaven anbieten. Die Anmeldung muss bis Ende Febr. erfolgen (max. 6 freie Plätze). Die Kosten liegen für Fahrt und Unterbringung so um die 400 € im DZ. Einzelzimmer etwas teurer. Bei Rückfragen gerne an Manfred Uhlenbruch wenden. (Tel. 884418) Die Tour richtig sich an fitte aber auch an körperlich leicht eingeschränkte Personen. Drei examinierte Pflegekräfte begleiten die Tour. Es geht mit schönen Tagestouren in die Umgebung von Varel: U.a. auch nach Bremerhaven (Aussiedlerhaus, Klimahaus), nach Cuxhaven … 

 

Herr Uhlenbruch bedankt sich bei allen Anwesenden für ihr Kommen, wünscht einen schönen Abend und beendet damit die Sitzung um 17:10 Uhr

 

 

 

Nachtrag zum Protokoll:

Die Fahrt nach Varel ist mangels genügender Anmeldungen in diesem Jahr leider nicht zustande gekommen. 


Weitere Veranstaltungen

von C.Rösing, M.Uhlenbruch • 27. September 2026
Pflegehilfsmittel u. haushaltsnahe Dienstleistungen
von C.Rösing, M.Uhlenbruch • 24. September 2026
Sicher unterwegs mit dem E-bike/Pedelec (45 Minuten Theorie, 45 Minuten fahrpraktische Übungen) Iris Röckinghausen und Julia Nöthling von der Verkehrswacht Borken begrüßten am Dienstag, den 08.09.2025, 12 Teilnehmer zum theoretischen Teil. Zunächst machten sie anhand von der diesjährigen leider hohen Unfalltodstatistik deutlich, dass das Tragen von Fahrradhelmen, reflektierenden Kleidungstücken, vorrausschauendes Verhalten und ein absolut verkehrssicheres Fahrrad im Straßenverkehr für einen Radfahrer lebensnotwendig sind. Dann gaben sie Auskunft über Änderungen in der Straßenverkehrsordnung. Das Fahrrad ist, so kann man allgemein formulieren, nicht mehr dem Fußgänger gleichgestellt, sondern aufgrund seiner Schnelligkeit jetzt ein Fahrzeug, also eher dem Auto gleichgestellt. Es fährt auf der Straße, es sei denn es gibt die blauen Fahrradschilder: (Radweg, gemeinsamer Rad-Gehweg oder getrennter Rad-/Gehweg) die die Benutzung des Radweges zwingend vorschreiben. Im Zweifel, bei wenig Platz innerorts, die Fahrbahn benutzen! Innerhalb geschlossener Ortschaften müssen Autofahrer beim Überholen von Radfahrern einen Mindestabstand von 1,5 m halten, außerhalb geschlossener Ortschaften sogar 2 m. Radfahrer sollten aber auf 3-Meter-Wegen, wenn eine Hofeinfahrt oder eine Seitenstraße kommt, Platz machen, damit ein Autofahrer auch überholen kann. In Beispielfilmchen zeigten sie eindrucksvoll auf, dass Radfahrer leicht in den „Toten Winkel“ eines Autofahrers geraten können. Daher ist es wichtig, als Radfahrer selbstbewusst zum Beispiel im Kreisverkehr mittig auf der Fahrbahn zu fahren (und nicht nur ganz am Rand), um von Autofahrern gut wahrgenommen und nicht abgedrängt zu werden. Danach durchfuhren den Teilnehmer mit dem eigenen Pedelec mehrmals einen Übungsparcours, in dem Sie ihr Fahrvermögen und ihre Geschicklichkeit testen konnten. Für jeden Radfahrer ist es sehr wichtig, die eigenen Fähigkeiten beim Fahren und den Bremsweg richtig einschätzen zu können. Wenn man angepasst fährt und somit sein Fahrrad beherrscht, verhindert dies hoffentlich weitere Unfälle.
von C. Rösing, M.Uhlenbruch • 26. August 2026
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